Warum das Weiße Haus eine Hundebadewanne hat

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Calamity Jane: Der Sheltie des Präsidenten - und der Grund für die Hundebadewanne

Calamity Jane – diese charmante Hundedame spielt eine nicht unwesentliche Rolle für die Popularität des Shetland Sheepdog in den USA. Sie war die Sheltie-Hündin von Calvin Coolidge, dem 30. Präsidenten. Und wie ihr Name eine echte „Katastrophe“.

Aber was macht diese Hündin nun so besonders? Dazu beginnen wir weiter vorne:

 

Nachdem die Colliedame des Präsidenten, Prudence Prim, früh verstarb, erreichten ihn zahlreiche Angebote von Hundebesitzern. Fast jeder schien gewillt, eine Hündin zu schicken um das Erbe der „First Lady“- Hündin anzutreten. Zwei Kinder aus Orion (Michigan) ergriffen die Chance und schickten dem Präsidenten direkt eine Hündin zu: den Shetland Sheepdog Diana of Wildwood.

 

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Diana erreichte den Präsidenten im Flugzeug. Die ersten Fotografen zeigten sie als einen schwarz-weiß gefleckten Sheltie. Als der Präsident dann aber die Hündin in seine Arme schloss, stellte er fest, dass ihre dunklen Stellen lediglich Schmierfett vom Flugzeug waren. In Wahrheit hatte die Hündin schneeweißes Fell. Bei dem einmaligen Verschmutzen des Präsidenten-Hemdes blieb es nicht. Der junge Sheltie machte sich bei jeder Gelegenheit schmutzig. Daher nahm die Frau des Präsidenten eine Umbenennung vor. Von nun an hieß die Hündin nicht mehr Diana of Wildwood, sondern Calamity Jane (zu Deutsch: Katastrophen-Jane).

 

Zudem ließ der Präsident im Weißen Haus eine Badewanne für Hunde bauen. Für Hunde? Zumindest nach außen hin. Doch eigentlich war es nur Calamity Jane, die nahezu jeden Tag ein Bad benötigte. Durch sie wuchs das Interesse an Shelties und das Weiße Haus hat bis heute eine Hundebadewanne.

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