Leinenführigkeit wie man sie nicht erlernen sollte

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Rottweiler wird streng an der Leine gezerrt

Jeder Hund hat seinen ganz eigenen Charakter. Du wirst mit deinem Hund während der Erziehungsphase mit Sicherheit auf ein paar Probleme stoßen. Dazu zählen allen voran die Leinenführigkeit sowie das Kommen, das Nicht-Betteln, das Nicht-Bellen und das Bleiben. Negative Methoden gibt es beim Thema „Den Hund richtig an der Leine führen“ leider mehr als genug.

Du solltest mit deinem Hund während des Spazierengehens eine Einheit werden. Dabei darfst du deinem Vierbeiner jedoch nicht mit verkehrten Lernübungen, hinsichtlich des Führens der Leine, unnötige Steine in den Weg legen. Das Laufen an lockerer Leine sollte das Ziel deiner Lernmethode und deiner Übungen sein.

Steigere deine Anforderungen nicht zu schnell

Deine geliebte Fellnase muss sich beim Spazierengehen an die Umgebung gewöhnen. Das Gehen an der Leine erfordert sowohl für dich als auch für deinen Hund jede Menge Konzentration. Gibst du deinem Vierbeiner nicht die nötige Aufmerksamkeit, schenkst du eurem gemeinsamen Auslauf nicht genug Zeit und fehlt es dir an Geduld, dann hast du alles korrekt falsch gemacht.

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Eine zu lange oder zu kurze Leine wirkt auf die Leinenführigkeit kontraproduktiv

In puncto Leinenführigkeit spielt die Länge der Leine eine sehr wichtige Rolle. Mit einer zu kurzen Leine funktioniert es nicht. Dein Hund hat dann nämlich überhaupt keine Möglichkeit zu reagieren und auch nicht den nötigen Freiraum. Ist die Hundeleine allerdings zu lang, kann dein Hund es nie lernen, brav an der Leine zu gehen. Denn dann macht dein Vierbeiner während des Auslaufes all das, was er will.

Stress und Aufregung sind keine guten Wegbegleiter

Damit dein Vierbeiner gemütlich mit dir Gassi gehen kann, braucht ihr beide ein bisschen Gelassenheit. Denn das Laufen an lockerer Leine verlangt Mensch und Tier eine ganze Menge an Geduld und Konzentration. Aufmerksamkeit ist angesagt. Bist du oder dein Hund aufgeregt, dann funktioniert es nicht mit der angestrebten Führung an der Leine. Aufregung verleitet jedes Lebewesen zur Ablenkung. Bist du aufgeregt, dann spürt das deine Fellnase ganz genau.

Belohne deinen Vierbeiner nicht ohne Grund

Du kannst deinen Stand als Rudelführer nicht ausschließlich durch Leckerli festigen. Die klare Sicherheit der Hierarchie kannst du nämlich nicht erlangen, indem du deinem geliebten Hund bei jeder Gelegenheit eine Belohnung zukommen lässt, insbesondere wenn es dafür überhaupt keinen gerechtfertigten Grund gibt. Dein Vierbeiner erlernt das Laufen an der lockeren Leine nicht, wenn du ihm nicht sein angeborenes Bestreben, nach vorne zu preschen, abgewöhnst. Setz dich beim Spaziergehen durch und gib deinem Hund nicht Kommandos, wenn du nicht fähig bist, diese Befehle auch strikt durchzusetzen.

Schrei und schimpfe nicht ständig

Junge Hunde sind verspielt. Wenn du es versäumst, deinem Hund Manieren beim Spaziergehen beizubringen, dann wird jeder Auslauf für dich und deiner Fellnase zur Tortur. Ungeduld ist aber ein schlechter Berater. Denn sie verleitet einen gerne dazu, hysterisch zu werden, sinnlos herumzubrüllen und ständig Schimpftiraden von sich zu geben. Auf diese Weise wird dein Vierbeiner sich nie anständig an der Leine führen lassen. Bist du nicht Herr oder Frau der Lage, dann erweist sich die Leine als vollkommen überflüssig. Du bist dann auch so gut wie nie dazu imstande, mit deiner Fellnase gemütlich und entspannt eine Wegstrecke zurücklegen zu können.

Fehlende Konsequenz und mangelnde Hartnäckigkeit

Das Laufen an lockerer Leine funktioniert niemals, wenn du nicht konsequent genug bist. Lässt du deinem Liebling immer wieder das Zerren an der Hundeleine durchgehen, dann klappt es auch nicht mit der Leinenführung. Das Gleiche gilt für die mangelnde Hartnäckigkeit. Denn spürt dein Vierbeiner deinen Willen nicht, so wird es darauf hinauslaufen, dass er wie verrückt zieht und du einfach nur zum Hinterherlaufen verdammt sein wirst.

Mit diesen negativen Methoden bist du nicht in der Position, mit deinem Hund eine harmonische Einheit zu werden. Die Folge bezüglich des Auslaufes ist schlicht die: Dein Liebling macht, was ihm gefällt und nicht das, was für euch beide gut ist.

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